Sinn stiften

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… kann man, wenn man Großes tut und die Gesellschaft bereichert. Bei kleineren Dingen hat etwas (ein bestimmtes Handeln) Sinn oder nicht. Um das aufzuplustern und wichtiger klingen zu lassen, sagt man heutzutage gerne: „Das macht Sinn“. Das ist dem WAZ-Kommentar jedoch immer noch zu wenig, also formuliert er: „Der für 2016 verkündete Totalabzug der Truppen mag innenpolitisch Sinn stiften“ (Montag, 2. Juni 2014, Tagesthema, Kommentar).

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„Email, Telefon und soziale Netzwerke werden missbraucht“ (selbe Ausgabe, Rhein-Ruhr, Infokasten). Demnächst wohl auch noch Plastik, Stahl und Teflon.

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Wir wussten es immer, Mehdorn ist Sozialarbeiter: „Wir sind betroffen, auch ein Stück weit enttäuscht und traurig …“ (Dienstag, 3. Juni 2014, Wirtschaft)

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Und da wir gerade bei Managern sind: „Der Chef muss an Deck sein und in stürmischer See das Ruder in der Hand halten“ (ebd., Ex-Arcandor-Chef Middelhoff, 2. Wirtschaftsseite).

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